Erfahrungen und Erlebnisse von Hundehaltern

Mein Erlebnis und allgemeine Information

Mein Erlebnis und allgemeine Information:

 

Liebe Leserrinnen und Leser,

leider musste ich aus meinem Blog… einige Artikel über die Bedeutung der Hilfsmittel und deren Auswirkungen (z.B. Anti-Bell-Halsband, Würgehalsband, Stachelhalsband, Beinleine, Spühhalsbänder, Flexileine, Hundespielzeug…) und ein paar andere Artikel, wie z.B. Leinenführigkeit Teil 4 und Teil 2 usw. entfernen. Dieser Artikel ist eine Kurzfassung. Ich werde demnächst diesen Artikel hier ausführlicher bearbeiten…

Ich persönlich finde es schade, denn solche Artikel sollten einfach für alle und auch kostenlos für die Leser zur Verfügung stehen.    

 

Ihre Tanja Engel

*Gassi gehen*, für manche Hundehalter ein Alptraum?

 

Vor kurzem habe ich ein Schreiben von einem Hundehalter erhalten. Mit der freundlichen Genehmigung wird dieses Schreiben als Blogpost auf dieser Website veröffentlicht:

Gassi gehen, Hundebegegnungen für manche Hundehalter ein Alptraum?

Mit unseren Vierbeinern müssen wir ja *Gassi* gehen und oft wünscht sich der Eine oder Andere „hoffentlich begegne ich niemanden, der einen Hund dabei hat“, denn meistens gibt es Stresssituationen, die wirklich nicht sein müssten.

Auch der Ausspruch „Der tut nichts“ sollte heißen „der tut mir nichts“. Beobachten Sie doch einmal, wie sich zwei Hunde begegnen: Der Eine duckt sich und der Andere kommt wie ein *aufgeblasener Gockel* (bildlich gesehen) daher. Nach *Freundschaft*, oder komm her – ich *Knuddle* dich – sieht das nicht aus. Eher „geh weg, ich will von dir nichts“ wäre hier passender, nur der Mensch und sein *EGO* finden das toll!

Warum sollen sich fremde Hunde verstehen? Wir Menschen können doch auch nicht alle ab und gehen einigen Mitmenschen gerne aus dem Weg. Klare Aussage: „Wir können auch nicht alle riechen“ und doch sollen sich Hunde „immer“ verstehen.

Wenn Hunde reden könnten – wäre der Mensch sicher sprachlos und vieles wäre einfacher und stressfreier, oder?

Woher der zweite Ausspruch kommt – *die spielen doch nur* – wäre eine Nachforschung wert. Was aussieht wie *spielen*, ist der reine Selbsterhaltungstrieb eines Hundes (es werden Konflikte ausgetragen, in gehemmter oder aktiver Form), der letztlich vom Wolf abstammt und nur seine Ressourcen sichert.

*Spielen* sollen Kinder…, um sich auszutauschen und um fürs spätere Leben Erfahrungen fürs Miteinander zu erlernen. Auch unter Kinder gibt es in gehemmter oder aktiver Form Konflikte. Der Unterschied zwischen Hund und Kind: Ein Hund hat keine *menschliche Emotionen*.

Kürzlich gesehen: Ein mittelgroßer Hund mit Frauchen, sein Gegenüber auf dem *Gassi gang* ein kleiner Hund mit Frauchen. Der kleine Hund blieb bei seinem Frauchen, während der Mittelgroße wie ein „Gockel“ auf den Kleinen losrannte.

Auf die Bitte, den Mittelgroßen zurückzurufen, kam schon die Aussage „der macht nix“. Kaum ausgesprochen hatte der Mittelgroße den kleinen schon im Genick gepackt und lag komplett unter dem Mittelgroßen. Ein fürchterliches Jaulen war zu hören.

Aber, anstatt sich zu entschuldigen, lief das Frauchen des mittelgroßen Hundes einfach *grinsend* davon. Bei so einer Situation ist wohl manch einer erst einmal sprachlos.

Bei freilaufenden Hunden sollte der Vierbeiner auch im Einwirkungskreis des Hundehalters sein, dies wäre die erste Voraussetzung. Das Zweite wäre, wenn man etwas nicht möchte, dies auch zu akzeptieren.

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