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Was bedeutet *Hundespielzeuge* für den Hund

Hundespielzeug: Ein Hund ist und bleibt ein triebgesteuertes und egoistisches Tier, das darauf bedacht ist, seine Ressourcen zusammenzuhalten und zu kontrollieren. Trotz der Tatsache, dass der Hund Triebe besitzt, denen er nachkommt, gehört der „Spieltrieb“ nicht dazu. Diesen Trieb gibt es beim und im Hund nicht. Es ist eine reine Erfindung des Menschen und gehört nur zum Sprachgebrauch des Menschen. Für den Hund hat es keine berechtigte Bedeutung.

Ein Hund ist ein Raubtier und auf keinen Fall „verspielt“. Der Begriff *Spielzeug* trifft für den Hund nicht zu, es ist für ihn *Beute* und er lebt hier seinen Hetz- und Beutetrieb aus.

Warum ist das so? Die Antwort erhalten Sie hier…

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Anti-Bell-Halsband

Anti-Bell-Halsband: Das Anti-Bell-Halsband soll laut Gebrauchsanweisung angeblich ein hervorragendes Erziehungshilfsmittel sein. Es soll, wie der Name schon sagt, dem Hund das Bellen und die Intoleranz anderen Hunden gegenüber abtrainieren. Das Anti-Bell-Halsband stellt laut Hersteller angeblich eine tierfreundliche und sanfte Methode dar, den Hund an seine Umgebung anzupassen. Das Auslösen des Halsbands sorgt dafür, dass er sich so stark erschreckt und dadurch die Verhaltensweise „Bellen“ zukünftig unterbindet.

Das Anti-Bell-Halsband beinhaltet neben dem eigentlichen Halsband noch geruchsloses Spray. Es passt sich aufgrund seiner ergonomischen Form auch an kleine Hunde gut an. Es besitzt eine Füllanzeige für das mitgelieferte Spray, das laut Hersteller als harmlos und hypoallergen deklariert und demnach dem Hund *angeblich* keinen Schaden zufügt. Die Sprühintensität kann individuell reguliert werden.

So verlockend es klingen mag, ist auch dieses Halsband nicht empfehlenswert. Warum, wieso, weshalb erfahren Sie hier…

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Beinleine, Beingeschirr, Beinführleine (Legleader)

Beinleine (Legleader), auch genannt als Beingeschirr und als Beinführleine: Die Beinleine (Legleader) ist eine Erfindung des Menschen, die die Leinenführigkeit des Hundes angeblich, nach den Angaben des Herstellers, deutlich und in kürzester Zeit verbessern soll. Diese Leinenart wird den Hundehaltern von den Herstellern besonders dann empfohlen, wenn der Hund übermäßig stark an der Leine zieht, bei aggressiven Verhaltensweisen gegenüber Artgenossen und Menschen, sowie bei ängstlichem Verhalten.

Die Beinleine soll laut Hersteller angeblich dazu dienen, dass der Hund hohe Aufmerksamkeit entgegenbringt und eine Entlastung für den Hundehalter bringen soll…

 

Was soll der Hund hierbei lernen? (mehr …)

Ein Hund als *Spielkamerad*? Teil 1

Über die Illusionen eines *Kinderlieb-Triebs* und eines *Familien-Triebs* bei Hunden:

Nicht dass Sie mich falsch verstehen – Hunde sind großartige Familienangehörige, die das Leben absolut positiv bereichern. Dennoch gibt es zwei Begriffe, die bei der Vermittlung von Vierbeinern gern und oft benutzt werden und so für Missverständnisse und nicht selten ein Leben im Tierheim sorgen – *kinderlieb* und *familienfreundlich*.

Dieser Artikel dient also der Aufklärung, damit das Verhalten der Vierbeiner von Hundeverkäufern, Hundevermittler… richtig eingeordnet werden kann. (mehr …)

Mein Erlebnis und allgemeine Information

Mein Erlebnis und allgemeine Information:

 

Liebe Leserrinnen und Leser,

leider musste ich aus meinem Blog… einige Artikel über die Bedeutung der Hilfsmittel und deren Auswirkungen (z.B. Anti-Bell-Halsband, Würgehalsband, Stachelhalsband, Beinleine, Spühhalsbänder, Flexileine, Hundespielzeug…) und ein paar andere Artikel, wie z.B. Leinenführigkeit Teil 4 und Teil 2 usw. entfernen. Dieser Artikel ist eine Kurzfassung. Ich werde demnächst diesen Artikel hier ausführlicher bearbeiten…

Ich persönlich finde es schade, denn solche Artikel sollten einfach für alle und auch kostenlos für die Leser zur Verfügung stehen.    

 

Ihre Tanja Engel

*Gassi gehen*, für manche Hundehalter ein Alptraum?

 

Vor kurzem habe ich ein Schreiben von einem Hundehalter erhalten. Mit der freundlichen Genehmigung wird dieses Schreiben als Blogpost auf dieser Website veröffentlicht:

Gassi gehen, Hundebegegnungen für manche Hundehalter ein Alptraum?

Mit unseren Vierbeinern müssen wir ja *Gassi* gehen und oft wünscht sich der Eine oder Andere „hoffentlich begegne ich niemanden, der einen Hund dabei hat“, denn meistens gibt es Stresssituationen, die wirklich nicht sein müssten.

Auch der Ausspruch „Der tut nichts“ sollte heißen „der tut mir nichts“. Beobachten Sie doch einmal, wie sich zwei Hunde begegnen: Der Eine duckt sich und der Andere kommt wie ein *aufgeblasener Gockel* (bildlich gesehen) daher. Nach *Freundschaft*, oder komm her – ich *Knuddle* dich – sieht das nicht aus. Eher „geh weg, ich will von dir nichts“ wäre hier passender, nur der Mensch und sein *EGO* finden das toll!

Warum sollen sich fremde Hunde verstehen? Wir Menschen können doch auch nicht alle ab und gehen einigen Mitmenschen gerne aus dem Weg. Klare Aussage: „Wir können auch nicht alle riechen“ und doch sollen sich Hunde „immer“ verstehen.

Wenn Hunde reden könnten – wäre der Mensch sicher sprachlos und vieles wäre einfacher und stressfreier, oder?

Woher der zweite Ausspruch kommt – *die spielen doch nur* – wäre eine Nachforschung wert. Was aussieht wie *spielen*, ist der reine Selbsterhaltungstrieb eines Hundes (es werden Konflikte ausgetragen, in gehemmter oder aktiver Form), der letztlich vom Wolf abstammt und nur seine Ressourcen sichert.

*Spielen* sollen Kinder…, um sich auszutauschen und um fürs spätere Leben Erfahrungen fürs Miteinander zu erlernen. Auch unter Kinder gibt es in gehemmter oder aktiver Form Konflikte. Der Unterschied zwischen Hund und Kind: Ein Hund hat keine *menschliche Emotionen*.

Kürzlich gesehen: Ein mittelgroßer Hund mit Frauchen, sein Gegenüber auf dem *Gassi gang* ein kleiner Hund mit Frauchen. Der kleine Hund blieb bei seinem Frauchen, während der Mittelgroße wie ein „Gockel“ auf den Kleinen losrannte.

Auf die Bitte, den Mittelgroßen zurückzurufen, kam schon die Aussage „der macht nix“. Kaum ausgesprochen hatte der Mittelgroße den kleinen schon im Genick gepackt und lag komplett unter dem Mittelgroßen. Ein fürchterliches Jaulen war zu hören.

Aber, anstatt sich zu entschuldigen, lief das Frauchen des mittelgroßen Hundes einfach *grinsend* davon. Bei so einer Situation ist wohl manch einer erst einmal sprachlos.

Bei freilaufenden Hunden sollte der Vierbeiner auch im Einwirkungskreis des Hundehalters sein, dies wäre die erste Voraussetzung. Das Zweite wäre, wenn man etwas nicht möchte, dies auch zu akzeptieren.

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Anschaffung zu den Punkten 2 bis 11

 

Anschaffung zu den Punkten 2 bis 11:

Zu Punkt Nummer 2:

Sprechen Sie eine Anschaffung im Vorfeld mit Ihrem Vermieter, Ihrer Familie, Ihrem Hausverwalter und gegebenenfalls auch mit Ihren Nachbarn ab. Sie vermeiden auf diesem Weg zwischenmenschliche Probleme bis zu gegebenenfalls zivilrechtlichen Anklagen. Außerdem ist es für den Hund nicht sinnvoll und auch nicht empfehlenswert seine Hundehalter schnell wieder wechseln zu müssen.

Zu den Punkten 3 bis 11:

Bedenken Sie im Vorfeld einer solchen Anschaffung, dass Ihr Hund an sieben Tagen in der Woche morgens ausgeführt werden muss, das bedeutet auch an den Wochenenden und bei schlechtem Wetter.

Zudem sollten Sie die Zeit haben, täglich zwei bis drei Stunden mit Ihrem Hund, egal ob kleiner oder großer Hund, draußen zu sein (die Zeitangabe ist natürlich auf den Tag verteilt).

Ihr Hund benötigt diese körperliche und geistige Auslastung, die Sie bitte nicht vernachlässigen sollten. Der Hund benötigt allerdings mehr die geistige Auslastung, sonst besteht die Gefahr, dass der Hund sich selber eine oder mehrere geistige Beschäftigungen sucht, die Sie wahrscheinlich nicht mögen werden.

Das standardmäßige Ausführen um den Block entspricht nicht den Bedürfnissen Ihres Hundes und widerspricht somit der artgerechten Haltung.

Zudem sollten Sie Ihren Hund täglich nicht länger als vier bis sechs Stunden allein Zuhause lassen und verzichten Sie darüber hinaus auch auf Zwingerhaltung: Der Hund ist ein soziales Wesen und ein Rudeltier und sollte daher nicht übermäßig viel allein sein. Denn der Hund braucht den Menschen. Ansonsten kann es passieren, dass der Hund vom Menschen unabhängig und eigenständig wird. Er wird seinen eigenen Weg gehen.

 

Warum nur vier bis sechs Stunden?

Es liegt unter anderem an seinem Stoffwechsel, der schneller als beim Menschen funktioniert. Wenn der Hund desöfteren länger als sechs Stunden alleine sein muss, wird er gegebenenfalls nach Ersatzhandlungen suchen und diverse Verhaltensauffälligkeiten aufzeigen. Auch wie schon zuvor erwähnt, wird der Hund vom Menschen unabhängig.   

Beziehen Sie Ihren Hund mit in das Familienleben ein, ansonsten schottet er sich immer weiter von Ihnen ab und entwickelt eine gewisse Eigenständigkeit, die zu Verhaltensauffälligkeiten führen kann.

Von einer Anschaffung eines weiteren Hundes, damit der erste Hund unter Umständen nicht alleine sein soll, ist auch dringend abzuraten, da Sie keinerlei Kontrolle über die beiden Hunde haben. Hier fehlt nämlich eindeutig die Bezugsperson *Mensch*. Über die sogenannte Mehrhundehaltung werde ich später in einen der *Blogposts/Artikel* eingehen.

Seien Sie sich im Klaren darüber, dass ein Hund ein Familienmitglied darstellt und keinen Konsumartikel, den Sie nutzen können, wenn Sie das Bedürfnis dazu haben. Ein Hund soll auch keinen Kinderersatz darstellen.

Strukturieren Sie den Terminplan Ihrer Familie deshalb so, dass Ihr Hund möglichst selten allein ist. So kann jedes Familienmitglied Zeit mit Ihrem Hund verbringen.

Klären Sie mit Ihrer Familie oder wenn Sie alleine sind, ob Sie auch in 12 bis 15 Jahren noch den Wunsch haben, sich um einen Hund zu kümmern oder ob Ihnen die Lust an ein gemeinsames Leben doch schneller wieder vergeht. Überlegen Sie gleichzeitig auch, ob Sie in 12 bis 15 Jahren noch die Zeit, die Geduld, die Ausdauer und die körperliche Leistungsfähigkeit besitzen, um sich optimal um einen Hund zu kümmern. Denn Sie haben die Verantwortung über den Hund.

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Überlegungen vor der Anschaffung eines Hundes

 

Überlegungen vor der Anschaffung eines Hundes  

Sie überlegen sich einen Hund oder einen Welpen zu zulegen, sind sich aber nicht zu 100% sicher?

Hier erhalten Sie nützliche Tipps, die Ihnen helfen werden, eine gut überlegte Entscheidung treffen zu können. Da eine Vielzahl der neuen Hundebesitzer sich oft ohne reifliche Überlegungen einen Hund zulegt, landet ein Großteil dieser Hunde nach kurzer Zeit wieder im Tierheim. Dieser Artikel soll Ihnen klar machen, dass die Anschaffung eines Welpen zum Beispiel viel Arbeit mit sich bringt.

Seien Sie sich also vor einer solchen Anschaffung im Klaren darüber, dass es sich hierbei um einen hohen Zeitaufwand handelt. Betrachten Sie daher vor der Anschaffung eines Hundes oder gar eines Welpen die folgenden Aspekte etwas genauer.

Hunde sind, ebenso wie wir Menschen, soziale Wesen. Aus diesem Grund spricht man beim Hund auch von einem sogenannten Rudeltier. Die Tatsache, dass manche Hunde vollkommen allein in Gehege oder Zwinger gesperrt werden, entspricht somit keinesfalls ihren Bedürfnissen. Häufig führt diese erzwungene Einsamkeit zu späteren Verhaltensauffälligkeiten beim Hund. Die Schwierigkeit für diese Hunde und ihre späteren Hundehalter besteht darin, eine normale Beziehung zueinander aufzubauen, denn häufig sind diese Hunde nähere Bindungen nicht gewohnt. Daher legen Sie sich keinen Hund zu, wenn Sie vorhaben ihn in einen Zwinger zu sperren, ihn stundenlang alleine zu lassen, und sich nur gelegentlich um ihn zu kümmern. Der Hund wird eigenständig und ist nicht mehr so leicht zu kontrollieren beziehungsweise zu steuern. Hunde brauchen Pflege, Zeit und Zuwendung.

Seien Sie sich im Klaren darüber, dass ein Hund durchschnittlich 12 bis 15 Jahre alt wird, und nur wenn Sie bereit dazu sind diese Zeit aufzubringen, sollten Sie sich einen Hund anschaffen.

 

Darüber hinaus sollten Sie sich mit einigen weiteren Fragen auseinander setzen. Orientieren Sie sich daher am folgenden Fragenkatalog. Dieser Fragenkatalog hilft Ihnen bei Ihrer Entscheidung und verschafft Ihnen einen genauen Überblick über sämtliche Aspekte, die Sie zu berücksichtigen haben:

      1. Haben Sie sich im Vorfeld auf mögliche Allergien (Tierhaare) testen lassen?
      2. Ist es in Ihrer Wohnung oder Haus erlaubt, einen Hund zu halten?
      3. Haben Sie genügend Zeit, um sich umfassend um Ihren Hund sorgen zu können?
      4. Sind Sie geduldig genug, um einen Welpen oder Junghund zu erziehen?
      5. Sind Sie dazu bereit auch bei schlechtem Wetter Ihren Hund wenigstens drei Mal pro Tag auszuführen?
      6. Sind Sie sich bewusst, dass Sie sich im Normalfall 12 bis 15 Jahre um Ihren Hund kümmern müssen?
      7. Sind Sie in 12 bis 15 Jahren noch in der Lage sich ausreichend um einen Hund kümmern zu können?
      8. Sind Sie dazu bereit früh morgens und gegebenenfalls auch nachts aufzustehen, um Ihren Hund auszuführen? Auch an den Wochenenden?
      9. Wie lange müssen Sie Ihren Hund pro Tag allein lassen, aufgrund Ihres Jobs?
      10. Wo kommt Ihr Hund während dieser Zeit unter?
      11. Wo soll Ihr Hund leben? Halten Sie ihn im Haus oder in einem Zwinger?
      12. Wo bringen Sie Ihren Hund unter, wenn Sie in den Urlaub fahren oder wenn Sie krank sind?
      13. Sind Sie sich bewusst, dass ein Hund Dreck und Verunreinigung hinterlässt?
      14. Aus welchem Grund möchten Sie sich einen Hund anschaffen?
      15. Was erwarten Sie sich von einer solchen Anschaffung?
      16. Haben Sie die Anschaffung mit Ihrer Familie besprochen und ist diese einverstanden?
      17. Möchten Sie alle Familienmitglieder in die Hundeerziehung miteinbeziehen?
      18. Haben Sie kleine Kinder? Können Sie Hund und Kind miteinander vereinbaren?
      19. Leben noch weitere Tiere in Ihrem Haushalt, die in das Beuteschema eines Hundes passen?
      20. Sind Sie sich über die etwaigen hohen Kosten bewusst und können Sie das nötige Geld überhaupt aufbringen?
      21. Wissen Sie, wie eine angemessene Erstausstattung aussehen sollte?
      22. Können Sie verständnisvoll mit Pannen oder Fehlleistungen Ihres Hundes umgehen?
      23. Möchten Sie sich einen Hund aus dem Tierheim oder vom Züchter… holen?
      24. Soll es sich dabei um einen Welpen handeln oder um einen erwachsenen Hund?
      25. Wissen Sie, wie Sie einen Welpen erziehen müssen?
      26. Wissen Sie, welche Rasse am besten zu Ihnen passt und was Sie bei der Auswahl beachten sollten?
      27. Sind Sie darüber hinaus dazu in der Lage eine so große Verantwortung für einen Hund zu übernehmen, der komplett von Ihnen abhängig ist?

Beantworten Sie die Fragen ganz ehrlich und Sie werden merken, ob die Anschaffung eines Hundes für Sie persönlich sinnvoll ist!

In den nächsten Artikeln werden wir auf die einzelne Punkte eingehen.

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Das Problem *Leineziehen*, es geht auch anders! Teil 3

Das Problem *Leineziehen* in der Hundeerziehung, es geht auch anders! Die ersten beide Teile, Teil 1 und Teil 2, zu diesem Thema haben sich bereits eindringlich damit beschäftigt, wie sich das Problem des *Leineziehens* zusammensetzt und dass es sich nicht um die Ursache, sondern lediglich um ein Symptom (Symptom = alles was der Mensch sieht) handelt. Zudem haben wir Ihnen bereits eine Trainingsmöglichkeit gezeigt, die tatsächlich schnell und effektiv das Problem löst. (mehr …)

Das Problem *Leineziehen* und dessen Lösung – Teil 1

Das Problem *Leineziehen* in der Hundeerziehung und dessen Lösung – Teil 1: Miteinander statt nur nebeneinander!

Wenn man manchmal durch den Park geht und Hundehalter mit ihren Hunden / Welpen beobachtet, dann kann man sich ab und an die Frage stellen, wer da eigentlich mit wem spazieren geht – das *Herrchen, Frauchen* mit dem Hund oder der Hund mit dem *Herrchen, Frauchen*? Um diesem Phänomen auf die Schliche zu kommen und mit ein paar einfachen Übungen Abhilfe zu schaffen, widmet sich dieser Artikel, dieser Blogpost erst dem *Warum* und dann darauffolgend der praktischen Lösung des Problems „Leineziehen“. (mehr …)