Würgehalsband: Sie werden bestimmt schon einmal gehört haben, mit einem Würgehalsband soll der Hund besser an der Leine laufen können. Glauben Sie wirklich, dass der Hund damit besser an der Leine läuft?
Das Würgehalsband besteht aus einzelnen Metallgliedern. Das Ende des Halsbandes wird durch ein Metallglied geführt und am Hundehals angebracht. Dieses wird dann an der Leine befestigt.

Wenn der Hund zieht, verengt sich somit das Halsband. Durch den sinnlosen und durchgeführten Leinenruck des Menschen oder durch das plötzliche Losrennen des Hundes kann er sich erheblich an der Halswirbelsäule verletzen (vergleichbar mit HWS=Halswirbelschleudertrauma oder Verschiebung der einzelnen Wirbel). Der Hund kann Meideverhalten und Halsbandscheue zeigen. Es handelt sich hier um eine reine Symptomarbeit und der Hund wird nichts daraus lernen können, wie er an der Leine richtig zu laufen hat. Er wird immer wieder die gleichen Fehler (aus Menschensicht) machen. In der Hundeerziehung und Welpenerziehung ist es kein geeignetes Hilfsmittel!
Auch die Mensch-Hund-Beziehung leidet erheblich darunter und der Hund kann keine Vertrauensbasis mit seinem Hundehalter aufbauen.
 
Optimale Verwendung des Metallhalsbands:
Natürlich ist diese Form des Halsbands, wenn es richtig am Hundehals angebracht wird, dass dieses nicht verengt bzw. zu gezogen wird (der Hund wird so nicht gewürgt), gegenüber einem Stoff-/Nylonhalsband usw. das hygienischste Halsband. Außerdem kann dieses Halsband bedenkenlos desinfiziert werden. Schaut man nun bei einem gebrauchten Stoff-/Nylonhalsband usw. durch ein Mikroskop, wuselt es nur im Halsband.

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